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Energy

Energiedaten und Betriebsoptimierung.

Finden Sie heraus, wo und wann Energie zum Kostenfaktor wird. DTWT verbindet Messung, Submetering und Datenanalyse mit einer technischen Bewertung der nächsten Schritte — vom Lastspitzenmanagement bis zur PV/BESS-Machbarkeit. Erst den Verbrauch messen und verstehen, dann über Optimierung, PV, Speicher oder EMS entscheiden.

Womit Sie zu uns kommen

  • Wir wissen nicht, welche Anlagen am meisten Energie verbrauchen.
  • Wir haben nur eine Rechnung für den ganzen Standort, keine Daten je Bereich oder Maschine.
  • Es entstehen Lastspitzen, und wir wissen nicht, warum.
  • Wir wissen nicht, ob die vertraglich vereinbarte Leistung sinnvoll gewählt ist.
  • Wir denken über PV oder einen Speicher nach, haben aber keine guten Eingangsdaten.
  • Wir müssen mehrere Abnahmestellen messen und die Daten in einer Übersicht zusammenführen.
  • Wir haben Zähler, aber die Daten werden kaum ausgewertet.

Was DTWT lösen kann

Energiemonitoring

Messung von Stromverbrauch und Leistung, damit sichtbar wird, nicht nur wie viel, sondern wann Energie verbraucht wird.

  • Messung des Stromverbrauchs
  • Lastprofile
  • Zeitreihendaten
  • Langzeitüberwachung
  • Dashboard und Reporting

Submetering / Unterzähler

Unterzählung dort, wo eine Rechnung für den ganzen Standort nicht reicht. Umfang und Art der Zähler werden im konkreten Entwurf festgelegt.

  • Messung einzelner Anlagen oder Betriebsbereiche
  • Aufteilung des Verbrauchs auf Gebäude oder Prozesse
  • Erkennen relevanter Verbraucher

Monitoring und Analyse von Lastspitzen

Erfassung der 15-Minuten-Maxima und ihrer Ursachen. Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage, kein automatischer Eingriff in den Betrieb.

  • Erkennen von Lastspitzen
  • zeitliche Zuordnung zu Anlagen oder Prozessen
  • Grundlage für eine geänderte Betriebsführung
  • Grundlage für die Entscheidung über Peak Shaving

EMS-Konzept / Architektur des Energiemonitorings

Ein Entwurf, wie Energiemonitoring und Steuerung funktionieren sollen — kein fertiges Standardprodukt.

  • Datenarchitektur
  • Messpunkte
  • Datenerfassung
  • Dashboard
  • Alarme
  • Integrationslogik
  • grundlegende Automatisierung

PV / BESS-Machbarkeit

Technische Bewertung vor der Investition: ob und in welcher Größe PV oder ein Speicher beim vorliegenden Lastprofil technisch sinnvoll ist.

  • Lastprofil
  • Lastspitzen
  • Eigenverbrauch
  • überschlägige Dimensionierung
  • Vergleich von Szenarien
  • Eignung eines Speichers für Peak Shaving oder höheren Eigenverbrauch

Off-Grid und entfernte Anlagen

Ein energetischer Blick auf Anlagen ohne Netzanschluss oder an entfernten Standorten.

  • Energiemonitoring von Off-Grid-Anlagen
  • Kombination aus Messung, lokaler Steuerung und Kommunikation
  • technische Bewertung der Versorgung entfernter Geräte

Erst Daten. Dann Technik.

PV, Speicher oder EMS sollten nicht allein nach der Jahresrechnung ausgelegt werden. Eine Jahressumme zeigt nicht, wann der Bezug entsteht, wie hoch die Spitzen sind oder wie sich der Betrieb über Tag und Woche verhält. Die Technikentscheidung sollte auf Zeitreihendaten beruhen.

  1. 01
    Zeitreihendaten erfassen.
  2. 02
    Verbrauch und Lastspitzen erkennen.
  3. 03
    Den Betriebsablauf verstehen.
  4. 04
    Szenarien bilden.
  5. 05
    Erst dann Technik oder Investition planen.

Wie DTWT vorgeht

  1. 01
    Eingangsdaten

    Rechnungen, vorhandene Messung, Anlagen und Betriebszeiten.

  2. 02
    Messstrategie

    Was bereits gemessen wird und was ergänzt werden muss, damit die Daten die Frage des Betriebs beantworten.

  3. 03
    Datenerfassung

    Submetering, vorhandene Zähler oder Integration in eine gemeinsame Erfassung.

  4. 04
    Analyse

    Lastprofile, Spitzen und ihr zeitlicher Zusammenhang mit Anlagen und Prozessen.

  5. 05
    Varianten

    Betriebsoptimierung, Monitoring, EMS-Konzept oder PV/BESS-Machbarkeit.

  6. 06
    Folgeprojekt

    Wenn eine Investition technisch sinnvoll ist, folgt ein eigenes Projekt mit eigenem Umfang.

Nicht jedes Projekt durchläuft alle sechs Schritte — manchmal reicht die Analyse vorhandener Daten, manchmal muss zuerst die Messung ergänzt werden.

Technische Grundlage

Energy ist kein isoliertes Produkt, sondern eine Schicht über Messung, Daten und Automatisierung. Es baut auf den Kompetenzen der anderen DTWT-Säulen auf.

Messung und MSR

Messtechnik, Instrumentierung, SPS und SCADA — die Basis, aus der Energiedaten entstehen.

Industrial →

Daten von entfernten Punkten

IoT und Telemetrie für Abnahmestellen und Anlagen, die über ein Gelände oder darüber hinaus verteilt sind.

Connect →

Dashboards und Reporting

Übersichten, Reporting und Workflows auf den Daten, damit sie ausgewertet und nicht nur gespeichert werden.

Digital →

Off-Grid-Technik

Erfahrung mit Versorgung, Messung und Kommunikation von Anlagen ohne Netzanschluss.

Das sind die Kompetenzen, auf denen Energy aufbaut — keine Liste umgesetzter Energieprojekte.

Werkzeuge

Wann Energy sinnvoll ist

Passend, wenn

  • der Verbrauch hoch oder unübersichtlich ist,
  • es mehrere Anlagen, Gebäude oder Messpunkte gibt,
  • Lastspitzen entstehen,
  • Sie PV oder einen Speicher planen,
  • Sie Daten für eine Investitionsentscheidung brauchen,
  • vorhandene Messung nicht genutzt wird.

Nicht der richtige Einstieg, wenn

  • Sie nur ein Angebot für die Montage einer PV-Anlage möchten,
  • Sie einen Energieausweis brauchen,
  • Sie ein gesetzlich vorgeschriebenes Energieaudit brauchen,
  • Sie garantierte Einsparungen ohne Messung erwarten.

Wissen, wo und wann Energie zum Kostenfaktor wird?

Beginnen Sie mit einer technischen Analyse oder senden Sie eine Anfrage. Konkrete Messung, Hardware, Arbeit vor Ort und eine anschließende Umsetzung werden individuell nach Umfang kalkuliert.

Technische Analyse ab 290 € zzgl. MwSt.: Ist-Zustand, Lösungsvarianten, Risiken, empfohlene Architektur, Umfang der weiteren Umsetzung und ein Richtbudget.

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